<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://lahoiha.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/">
    <title>Lahoiha (ins Licht) : Rubrik:Tagebuch oder so</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/</link>
    <description>ins Licht</description>
    <dc:publisher>lahoiha</dc:publisher>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-12T22:34:14Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/lahoiha/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3658660/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3651331/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3295845/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3291970/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3282109/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3275199/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3273947/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3271780/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3265144/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3264040/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3260373/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3258215/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3255182/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3251778/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://lahoiha.twoday.net/stories/3251276/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/lahoiha/images/icon.jpg">
    <title>Lahoiha</title>
    <url>http://static.twoday.net/lahoiha/images/icon.jpg</url>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3658660/">
    <title>Sommer vor´m Balkon</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3658660/</link>
    <description>In der Nacht von gestern auf heute habe ich den Jetlag abgeschüttelt, bisher klebte er zäh in meinem Rythmus fest. Nachts um zwei saß ich senkrecht im Bett und hatte Hunger. Am frühen Abend überwältigte mich die Müdigkeit. Seit gestern ist das vorbei. &lt;br /&gt;
Ich war am Abend weg, ein oppulentes Mahl in der Zicke mit meinem ExNachbärn, danach auf die Ratinger Straße, die jeden Mittwoch dafür bekannt ist, Menschenhorden anzuziehen. Sie stehen gedrängt auf dem groben Kopfsteinpflaster, reden, lachen, gucken und trinken. Der späte Abend war noch immer lau, ich hielt kurz, vor einer kleinen Ewigkeit habe ich jeden Mittwochabend dort verbracht, stieg vom Fahrrad, lief durch die Stimmen und den Straßengeruch, ich wusste nicht recht warum, vielleicht auf der Suche nach Vergangenheit in einem melancholischen Anflug, der recht schnell wieder vorbei war,&lt;br /&gt;
auf jeden Fall sehe ich sie dort stehen, meine So, ich habe sie seit einem halben Jahr nicht mehr gesehen, obwohl wir befreundet sind, obwohl wir nah beieinander wohnen, obwohl wir uns mögen. Manchmal ist das so. An dem Morgen war ich aufgewacht, hatte an sie gedacht und mir vorgenommen, mich recht bald mal wieder zu melden. Und dann. Steht sie dort. Wir freuen uns und verbringen zwei wirklich schöne Stunden des Geschwätz und Festhaltens. &lt;br /&gt;
So ist das und so ist es schön. &lt;br /&gt;
Und das Wetter ist großartig. Nein. Natürlich nicht für jeden. Aber. Für mich. Es macht das sowieso schon schwingende Heimkehren noch einfacher und heute morgen hat mich der Frühlingsduft begleitet von Vogelgesang geweckt. Und frische, noch warme Brötchen. &lt;br /&gt;
Heute dann geht es wieder nach HH. Das ist ein Unfall und war so nicht gedacht. Die LH möchte mich bei einem Fliegerarzt sehen. Hm. Das fällt ihnen ja früh ein, denke ich noch. Es gibt diese Ärzte in München, Frankfurt und Hamburg. Es soll noch in den nächsten zwei Wochen sein. Aha. Hallo, will ich sagen, ich bin zur Zeit alles andere als Krösus, ich muss die Flocken sparen, ich komme grad erst aus der Nordstadt, in Frankfurt ist kein Termin frei, hervorragend, gut, dann fahre ich halt, nein, kein Problem. Hallo Kris? Wollen wir uns treffen? Ist in HH auch Sommer? &lt;br /&gt;
Also. &lt;br /&gt;
Es wird schon gehen.&lt;br /&gt;
Und es geht mir. Gut.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-26T07:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3651331/">
    <title>Der Seiltanz war KEIN Drahtseilakt</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3651331/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Alex-Heim2&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lahoiha/images/Alex-Heim2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Counting Crows und Ringe unter den Augen. Um einige Erlebnisse, Erfahrungen und Gefühle bereichert, bin ich heute nach 4 Tagen HH erst in den Zug, dann in den ShuttleBus und dann in den Flieger Richtung Düsseldorf gestiegen. Wenn ich mir Mühe gebe, mich hier und jetzt umsehe, draußen strahlt die Sonne, der Kirschbaum färbt das Licht rosa und in den Ohren Gitarrenklänge, wenn ich mich also wirklich anstrenge, dann, ja, doch, dann kann ich mich vage erinnern. Daran, wie es mir erging, wie es in mir hämmerte und pulsierte, stach und nicht mehr atmete, in der Zeit, bevor ich mich auf Reisen begab. &lt;br /&gt;
Ich winke. Nicht nur Thailand und einer wunderbaren Zeit, dem Kaesemann, der mich am Bus verabschiedet, der großartigen Nordstadt.&lt;br /&gt;
Ein Winken noch. Der Vergangenheit. &lt;br /&gt;
Ohne Gram, denn den habe ich mit allem, was ich an mir zerren ließ und wollte, einfach fallengelassen. Gelassenes Fallen. &lt;br /&gt;
Ich bin müde. Nur- anders als zuvor. Körperlich. Im Geiste jedoch, im Geiste ein König. Ohne Schnüre. Ohne Kisten.&lt;br /&gt;
Ein Seiltanz war es. Ja. Kein Drahtseilakt aber. Fein.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-24T13:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3295845/">
    <title>HIER LANG</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3295845/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://flaschenpost.twoday.net&quot;&gt;www.flaschenpost.twoday.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-08T12:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3291970/">
    <title>BauchKribbeln und andere Tiere</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3291970/</link>
    <description>Gut. Herzklopfen bis zum Hals. Ich bin total busy und habe mich auch schon mit dem Airport-Bus angefreundet. Extrem entspannt ist das. Wenn ich halt meinen Punkt nicht so haben kann wie ich ihn gern hätte,  mit umarmender Harmonie, dann anders. Ein Weg allein zum Flughafen ist vielleicht sogar besser. Was passiert da in den letzten Tagen eigentlich? Eine Ruhe, wie sie fast unheimlich ist. Nicht nur wegen des Urlaubs. Nein. Wegen des veränderten Blickes. Zur Zeit bin ich mal einfach nur dankbar. Und mal wieder an die Oberfläche geschwappt, in den letzten Tagen: GlückLich. Sein. Inklusive Marienkäfer. Wieder. Lichtschloss eben.&lt;br /&gt;
Ach ja, wenn mich die Sonne küsst könnt ihr mich woanders wiederlesen. Das hier wird kurz, oder länger, weiß ich das?, pausiert.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flaschenpost.twoday.net&quot;&gt;&lt;br /&gt;
ALEX IN THAILAND&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Gut, gut. Alles gut. AAAHHHHH. Hilfe. Kann jemand dieses Wirbeln im Bauch abstellen? Ja? Gut. Danke.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-07T15:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3282109/">
    <title>Drei, zwei, eins</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3282109/</link>
    <description>Drittletzter Tag vor dem Flug in die Sonne. Ich sitze in einer Unordnung bar jeder Beschreibung. Umdrehen, schauen. Hm. Halbgepackter Rucksack in orange. Winterschuhe, Anziehsachen, Müll, Tabletten, Axx und Axx, Nagellack, tut Liebe, Reisepass, Flugticket, Handschuhe, Schlüssel. Schlüssel- ja!! Ich musste 2x hinsehen. Klein, noch vor Monaten in meinen Augen glänzend wie Gold, liegt jetzt vor mir, ich habe ihn vor Wochen einen ganzen Tag lang gesucht. Verrostet, matt, ich bilde mir ein, er stinkt sogar. Was mich nicht wundern würde. Also überall noch irgendein Häkchen, an dem ich mich kurz ritzen kann. Super. Vielleicht versteigere ich ihn einfach. Mit Adresse versteht sich. Wäre eine Alternative.&lt;br /&gt;
Gut. Wichtigeres... noch einiges. Vieles. Zu Ende packen wäre ein Ende und somit der Anfang. Und was ziehe ich morgen an? Mensch. Es ist wieder kalt geworden. Alles, was nicht mehr in den Rucksack passt ergo was ich nicht mitnehmen möchte, bekommt als Leihgabe der Kaesemann. Schließlich wollte es die Planung, dass ich auch dort wieder lande, wo ich starte, in HH nämlich. &lt;br /&gt;
Doch, ich habe versucht, umzubuchen, das allerdings kostet 250 Flocken. In Siam ein Vermögen.&lt;br /&gt;
Gut. Dann mal los.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-05T14:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3275199/">
    <title>SchmetterlingsEffekt</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3275199/</link>
    <description>Großartiger Film. Auch beim x-ten Mal noch.&lt;br /&gt;
Schwitzige Hände, Gedankenmühlen. Was, wenn das ginge? Die Vergangenheit ändern? Würde ich zurückgehen wollen? Es probieren? Ich würde auch ein Jumanji-Spiel spielen. Also auch zurückgehen? Bis wohin gehen? Zu welchem ersten Erlebnis, das ich nicht erleben wollte? Hm. &lt;br /&gt;
Hm. Vielleicht. Dies und das aus der Erinnerung streichen. Die eine Tortour ersparen. Anderes wieder gutmachen. Vielleicht. Trotzdem eher nicht. Lieber nicht. Nein. Bitte. Nicht noch mal eine Extrarunde. Bin ich zu faul? Oder zu ängstlich? Um noch einmal zu gehen. Anders zu gehen? Oder bin ich vielleicht sogar zufrieden? Wie? Ich bin zufrieden?! Oh. Nicht immer. Glücklich und zufrieden, manchmal keines von beidem. Aber- tief in mir, da wo es leise schwingt, doch, da bin ich zufrieden, stolz und ruhig. Darauf, dass ich bin wie ich bin. Darauf, dass ich auch gegegwärtig Schmerzen der Vergangenheit lindern kann. Oder kommende verhindern kann- wenn ich nur will. Und ICH &lt;b&gt;will&lt;/b&gt;. Stolz darauf,  dass ich &lt;b&gt;will&lt;/b&gt;. Darauf, dass ich soweit gekommen bin. Und das, obwohl es anstrengend war. Dankbar, ja. Und glücklich! Huch. Glücklich! Ja!! Ich vergesse es manchmal, und ehrlich, in diesem Moment, hier und jetzt, im Ohr Oasis Stop Crying Your Heart Out,&lt;br /&gt;
mit diesen Einsichten im Kopf und Herzen, an dieser speziellen Stelle MEINES Weges und dem tatsächlich erstmaligen Blick darauf, halte ich kurz inne und tanze.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-03T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3273947/">
    <title>Macken auf twoday.net</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3273947/</link>
    <description>So richtig ist mir kein &lt;a href=&quot;http://madamelila.twoday.net&quot;&gt;Stöckchen&lt;/a&gt; gelegt worden, weder vor die Tür noch sonstwo  hin, aber, die Idee gefällt mir und somit reihe ich mich ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macken. Doch, doch, ich habe welche, Menschen die mich besser kennen, können sicher noch die ein oder andere hinzufügen, bis dahin sollten aber diese hier reichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;**&lt;/b&gt; Futterneid. Wird mir nachgesagt. Obwohl mir das aufstößt und ich es lange Zeit dementiert habe, jetzt ist es an der Zeit, es einzugestehen. Ich gebe gern ab, aber nur solange die Kennenlernphase noch in vollem Gange ist. Danach läuft es ganz nach dem Motto: my food is my castle. Finger weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;**&lt;/b&gt; auch kurze Wege sollten mit Toiletten gesäumt sein. Auf einer Strecke von 100km schaffe ich es, drei Rastplätze und deren WCs´aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;**&lt;/b&gt; ich bin nachtaktiv. Und zwar auch, wenn ich schlafe. Schließt ungefiltertes Brabbeln, Lachen, Schreien, Giggeln und Weinen ein. Ausreißversuche im Dunkeln, teils unbekleidet. So hat einst mein Vater mein Tatoo entdeckt. Das aber ist ein anderes Thema.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;**&lt;/b&gt; während Mdme Lila in fremden Wohnungen zu allererst die Toiletten ausfindig macht begebe ich mich auf die Suche nach dem Kühlschrank und öffne ihn. Egal bei wem. Kontrollieren kann ich das nicht. Irgendwann stehe ich davor und blicke hinein. Unangenehm war das zuletzt in der Pathologie meines ehemaligen Krankenhauses. Für mich wohlgemerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;**&lt;/b&gt; kann mich nur schwer entlieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;**&lt;/b&gt; ich hasse Berührungen von Fremden. Zufällige. Ja. Und erst recht absichtlich zufällige. Bei ganz dreisten rutscht mir die Hand aus. Zuletzt bei einem Gast in der Bar, in der ich gekellnert habe. Und zuvor in meiner Ausbildung. Damals habe ich gar einem Mann, der mir von hinten zwischen die Beine griff, unstillbares Nasenbluten geschlagen. Im Affekt. Doch. Ehrlich. Tut mir auch noch immer nicht leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, genug ist genug. Das Macken-Stöckchen, das werte, lege ich mit Verlaub zwischen &lt;a href=&quot;http://albanoundrominapower.twoday.net&quot;&gt;SEINE&lt;/a&gt; Worte. Und vor &lt;a href=&quot;http://kaese.twoday.net&quot;&gt;SEINE&lt;/a&gt; Schnüre. Hat sonst noch wer Macken? Bitte sehr. Das Stöckchen  ist für alle da. Ich bin gespannt.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-02T23:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3271780/">
    <title>Bodennebel, wieder</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3271780/</link>
    <description>Seit gestern sieht Düsseldorf am Rhein aus wie London an der Themse. Nebel und grau und ok für mich. Über die Nacht bin ich richtig krank geworden, habe erbrochen, auf den kalten Badezimmerfliesen hockend, bis heute morgen um halb acht. Verdorbenes Essen und verdorbene Gefühle. Bauch- und Herzkrämpfe, dem Bett und den Wolken fern. Heute? Sagte ich schon. Bodennebel. Letzte Wehen. Letzte K-&lt;b&gt;r&lt;/b&gt;-ämpfe.&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich, meine Worte, im Sommer, ich &lt;b&gt;WILL&lt;/b&gt; berührbar bleiben. Sein. Ich will. Verdammt. Gestern dachte ich dann, nein, ich will vielleicht doch nicht. Unberührbar! Ich will mir selbst die nächste sein. Ich will ruhen wenn alles in mir ruft. Aufhören, immer alles und jeden verstehen zu wollen. Teilnahmslos. Und egoistisch. &lt;br /&gt;
Und dann erbrach sich der Rest, der doch gar nicht mehr da war, auch noch. Essensreste und Worte. &lt;br /&gt;
Nein. Ich &lt;b&gt;WILL&lt;/b&gt; berührbar bleiben. &lt;br /&gt;
Verdammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und sonst?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es geht voran. Visum in der Tasche. Menschen, die sich auf mich, für mich freuen. Licht, wenn auch nicht im Himmel. Geklärte Vertragsverhältnisse bei D2. Starlight und der Kaesemahn. Das U., das O., mein B., die Lichte, Dan, Walhaie und mein Bauch. Vanillekerzen und Hoffnung. Mut. Und ein Ipod, der funktioniert. Doch, doch. &lt;b&gt;ICH&lt;/b&gt; will. Selbstverständlich.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-02T14:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3265144/">
    <title>Selbstverständlich</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3265144/</link>
    <description>Ohne Hilfe wäre ich vermutlich noch nicht einmal wach. Mit Milchkaffee bewaffnet sitze ich, sogar schon geduscht, Zähne sauber, wohl duftend, vor dem PC und habe schon milde gelächelt über verquere Selbstbilder und unterschiedliche Wahrnehmungen. Über Werte und Wegwerfwerte. Über die Fähigkeit, auszutauschen, und zwar nicht Gedanken oder Unterhosen, sondern Menschen. Und über Vergleiche. Ich hasse Vergleiche, zumal, das habe ich schon in der Schule gelernt, Äpfel mit Birnen, Wurst mit Käse zu vergleichen- funktioniert einfach nicht. Der Vergleich mit Menschen untereinander ist da etwas mehr nur als hinkend. &lt;br /&gt;
Und dann, nach diesem Gedankendrehen ums Egal, &lt;br /&gt;
hab ich die Nummer des Konsulats gewählt, Herr Koczlowski war nett und sagte, richtig, das geht selbstverständlich schnell. Na dann. &lt;br /&gt;
Selbstverständlich, ich eile.&lt;br /&gt;
Und. Obwohl ich niemals selbstverständlich sein wollte, bin ich nun froh über Dinge und Menschen, Werte und Vorstellungen, die einfach mal selbstverständlich sein dürfen und es sind.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So also &lt;b&gt;selbstverständliche Grüße &lt;/b&gt;nach 8330 an &lt;b&gt;mein U&lt;/b&gt;., für alle warmen und aufrichtigen Gedanken und das Verständnis und die Nähe, wenn auch nicht physisch. An meine &lt;b&gt;Eltern und Dennis&lt;/b&gt;, und obwohl Blut nicht dicker ist als Wasser, die ich selbstverständlich liebe und das schon immer, selbstverständlich für ihre Liebe und die Selbstverständlichkeit, mit der ich Tochter und Schwester sein darf, noch immer. Selbstverständliche Grüße an &lt;b&gt;die Lichte &lt;/b&gt;in den Wellen, für den selbstverständlichen Schlüssel, zur Wohnung, zu ihrem Herzen und zu einer gemeinsamen Zeit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Erkenntis des Tages:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Selbstverständlich&quot; zu sein bedeutet nicht, nicht besonders zu sein oder zu bleiben. Und wenn dazu noch die Selbstverständlichkeit kommt, wichtig und unwichtig nicht immer nur &lt;br /&gt;
in Bezug auf sich selbst zu bemaßen- dann ist doch wirklich alles gut.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-01T08:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3264040/">
    <title>Schlafgedanken und Arschtritte</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3264040/</link>
    <description>Ist alles gut. Überraschend obwohl erwartet bleibt doch irgendwie alles beim Alten. Gut so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin vorbereitet. Auf morgen, einen mit Aktivitäten und Frischluft gefüllten Tag. Vorbereitet auf morgen und, nach heute, wieder ein bisschen mehr auf das, was sich Leben schimpft. Nennt. Singt. Wie auch immer. Ich bin &lt;br /&gt;
dabei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gute Nacht&lt;/b&gt; &lt;i&gt;an alle, die mich fühlen können und bei mir sind, und umgekehrt. Ja, und auch - danke.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und einen &lt;b&gt;Arschtritt&lt;/b&gt; an diejenigen, die meinen, ihn verdient zu haben oder gebrauchen zu können. Den meinen hatte ich heute. Mensch.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-31T21:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3260373/">
    <title>&quot;Wer es kann, soll es probieren.&quot; Oder eben nicht.</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3260373/</link>
    <description>Wirklich unruhige Nacht. Vielleicht lag es an dem halben Liter Cola, den ich vor dem geplanten Augenschluss noch in mich hinein gekippt habe. Vielleicht aber auch am halben Kilo gebratenen Rinderhack, auf das ich auf keinen Fall verzichten wollte. Wie dem auch sei, kaum in der Horizontalen, um ein Kilo schwerer, feierte der Mageninhalt eine Party, außerdem der Herzschlag, zuviel Coffein eben, und die Gedanken mischten fröhlich mit. Also zum Buch gegriffen und es so versucht. Nein. Hape ist dann mal weg. Der Jakobsweg. Hm. Könnte ich mir schon vorstellen, diesen Weg, an meinem Köper ist außer der Ballengase, die niemand braucht, alles intakt, jedes einzelne Gelenk. Gut, die Füße sind zwar nicht so rasend schön, aber äußerst brauchbar. Nur. &lt;br /&gt;
Es gibt eben Menschen, die sollen und können und müssen schreiben. Und solche können mir auch gute Gedankenbegleiter in den Schlaf bescheren.&lt;br /&gt;
Andere sollten es eben einfach lassen. So ist das.&lt;br /&gt;
Was noch so ist:&lt;br /&gt;
Ich habe noch immer kein Visum. Mein Auto sieht aus wie eine Müllhalde. Meine &lt;a href=&quot;http://lahoiha.twoday.net/stories/3261011/&quot;&gt;To-Do-Before-Thailand-Liste&lt;/a&gt; und deren Abarbeitung scheitert aus diversen Gründen, unter anderem meiner gelebten und gefühlten tagtäglichen Faulheit. Nun. Es gibt Dinge, ohne die es eben nicht geht. Und eines davon ist tatsächlich ein Visum. MORGEN wird das erledigt. &lt;br /&gt;
Und jetzt gibts nicht Rinderhack sondern warmen Vanillepudding und Milchkaffee mit Honig.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-31T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3258215/">
    <title>Ein Jahr</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3258215/</link>
    <description>Heute war ich nach längerer Abstinenzzeit mal wieder im Krankenhaus auf meiner alten Station. Intensiv. Hm. Ich kann es nicht anders sagen. Schön. Da zu sein. Und wieder gehen zu können. Recht schnell. Jetzt bin ich seit einem Jahr weg. Ein Jahr ohne grüne Kasaks. Ein Jahr ohne am Ohr zum Chef gezogen zu werden. Rede und Antwort stehen zu  müssen weil ich &quot;böse&quot; oder &quot;frech&quot;, &quot;vorlaut&quot; oder &quot;ungehalten&quot; war. Ein Jahr ohne Beschwerden über meine Person. Ein Jahr ohne sächsische Dummdörfer. Ein Jahr ohne- ja, tatsächlich, ohne Arbeitsstreß, hand- und selbstgemacht. Die Zeit rast. Eigentlich müsste ich Anfang 2008 wieder parat stehen. Wenn ich wollte. Wenn ich müsste. Will ich aber nicht. Und müssen muss ich nur, wenn wirklich alle anderen Stricke reißen. Aber bis das passiert, lass ich mir die Strick-knüpf-Methode noch einmal ausführlich zeigen. Und die ich-grabe-nach-Alternativen-Methode. Was sollte ich vermissen? Den Herzalarm etwa? In meinem Herzen war jetzt oft genug Alarm. Oder das Waten durch die Körpersekrete anderer Menschen? Nein. Mehr gibt es dazu wohl nicht zu sagen. Russieh, Tinchen, Anna, &lt;b&gt;die böse Tantö&lt;/b&gt;, Jacek und Hamide vermissen- ja. Aber die kann ich auch mal zu einer Kaffeespezialität treffen. Ohne grün. Ohne Herzalarm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lahoiha/images/epsn0004.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;epsn0004&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lahoiha/images/epsn0004_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;

</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-30T20:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3255182/">
    <title>Aktiv passiv zuwarten</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3255182/</link>
    <description>Ich laufe so umher, es ist schon dunkel, die Menschen sehen mich noch immer an, weil es mir so gut geht. Ich bin geschützt vor ihren Wortfetzen, denn in meinen Ohren klingt &quot;Passive&quot; von &quot;A Perfect Circle&quot;, der Ipod ist zum treuen Begleiter geworden. Ich laufe trällernd durch dieses schwedische Wäschehaus mit den zwei roten Buchstaben, freue mich meines Lebens, und plötzlich hängt meine Musik. Bzw der Ipod sich auf. &lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/lahoiha/images/cimg1593.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;cimg1593&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/lahoiha/images/cimg1593_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Stillstand. Kein Trällern mehr, zumindest nicht mehr im Ohr, &quot;Passive&quot; gibt aktiv den Geist auf bei Sekunde 58. Ich klopfe. Nix. Geht nicht mal mehr aus. Grmpf. Kurz vor Thailand. Und bei DEM Lied. Hat nix zu bedeuten. Auch nicht, dass der Ipod ein Geschenk des werten Herren war, dessen SMS ich gestern gelöscht habe. Hm. Ich zurück nach Hause. Bisschen unentspannter schon. Und Zuhaus lese ich online-Tipps für diesen Fall. Bewege die Lock-Taste hin und her, drücke Menue, und- dunkel. Hurra. Der Apfel, Retter in der Not. Und. Wieder hell. Und- leer. Kein einziger Song mehr drauf. Großartig. Heute wieder aufgefüllt sehe ich das Teilchen etwas skeptischer, vielleicht auch etwas bedachter an. Es trällert wieder, nach unendlichen Stunden an verschiedenen Computern auf der Jagd nach Musik. Auch wieder &quot;Passive&quot;. Was solls. &lt;br /&gt;
So. Jetzt in die Zicke. Der liebe Herr G wartet für eine Abschiedsumarmung. Und in meinem letzten Traum ist Stefan Raab vom Trapez gefallen. Sollte ich mir Gedanken machen? Dachte immer, ich mag ihn. Hm. &lt;br /&gt;
Ach egal. Ich muss los. Trällernd, versteht sich von selbst. &lt;br /&gt;
Noch 9 Tage.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-30T09:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3251778/">
    <title>Erschöpft</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3251778/</link>
    <description>Axx hängt herum. In der Gegend, in den Gedanken, den eigenen, den vermuteten der anderen. Und kauft ab und an mal einen Song, aktuell &quot;Patience&quot; von Take That. Doch, doch. Erinnerungen daran, wie ich damals heimlich eine CD von ihnen erstand, es kaum ertrug, den Gedanken, mich könnte jemand, irgendwer, wohlmöglich noch meine Klassenkameradinnen oder mein Bruder, dabei erwischen. &lt;br /&gt;
Hm. &lt;br /&gt;
Es zieht mich  nix nach draußen, und außerdem niemand an. Weder klamottentechnisch noch mental. Also verharre ich. Warte und warte doch nicht. Genieße. Bin. &lt;br /&gt;
Und- es meldet sich Vergangenes, SMS, wann kommste mich denn wieder besuchen? Ich denke nach... an diese &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://lahoiha.twoday.net/stories/2489114/&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, schüttele den Kopf und lösche die Nachricht. Die Nummer habe ich schon lange nicht mehr. Geht nicht. So was geht nicht, denke ich, das steht zumindest für mich fest. Jeder hat so seine Wertvorstellungen, andere eben ÜberDenHaufenWerfVorstellungen. Jedem das seine. Vergänglichkeit... schon mal gehört, das Wort, Herr Dr. G.? Nein?! Dann jetzt. My patience is exhausted.</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-29T15:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/stories/3251276/">
    <title>Paradies und Hölle</title>
    <link>http://lahoiha.twoday.net/stories/3251276/</link>
    <description>&quot;Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet. Der Gute findet hier sein Paradies, der Schlechte genießt schon hier seine Hölle.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Heinrich Heine)</description>
    <dc:creator>lahoiha</dc:creator>
    <dc:subject>Tagebuch oder so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 lahoiha</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-29T14:09:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://lahoiha.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://lahoiha.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
